DATATECH, Ing. Peter Bildstein

Ing. Peter Bildstein, der Geschäftsführer von "DATATECH Informatik GmbH", ist mein Partner in den Datenbankprodukten "SismikPLUS" und "SeldakPLUS". Er ist deren technische Entwicklung und hat jetzt die technische Leitung dieser Angebotsschiene. Es war eine große Herausforderung dieses für den pädagogischen Bereich völlige Neuland zu betreten, weil die Nutzerqualität eine sehr hohe sein sollte und gleichzeitig eine sehr einfache Anwenderfreundlichkeit erreicht werden musste. Beides hat er hervorragend gemeistert. Die stetige technische Weiterentwicklung und die prompte Unterstützung unserer Kunden sind für ihn eine große Service-Selbstverständlichkeit.

Verlag Herder, Freiburg im Breisgau

Seit 2010 habe ich mit dem Verlag Herder einen Kooperationsvertrag für den Aufbau und die Durchführung der Datenbanken für Sismik und Seldak. Diese Kooperation ist eine sehr gewinnbringende - und das ist nicht monetär gedacht. Es findet ein sehr reger Austausch über die Weiterentwicklung von Unterstützungsmöglichkeiten für Pädagoginnen und Pädagogen in Kitas statt. Es ist besonders sympathisch, dass ein so großes Unternehmen auch mit einem "kleinen" Einzelunternehmer aus Österreich so eine partnerschaftliche und kooperative Zusammenarbeit pflegen kann.

"okay.zusammen leben" - Kompetenzstelle für Zuwanderung und Integration

Im Jahr 2007 wurde die "okay.zusammen leben" von der Vorarlberger Landesregierung zum Aufbau und Durchführung des Programms "mehr.sprache" beauftragt. Zahlreiche Produkt- und Angebotsschienen wurden konzipiert und durchgeführt.

Die Kooperation zwischen OBHUT und "okay.zusammen leben" ist eine vielseitige, bunte und breite.

  • Andreas Holzknecht ist Mitglied eines Kompetenzteams von "okay.zusammen leben" - sich gegenseitig mit Kompetenzen, neuestem Wissen und guten Praxisbeispielen anzureichen, ist alltäglich möglich und wird intensiv gelebt.
  • Gemeinsam wurde die Programmschiene "Netzwerk mehr Sprache" entwickelt und Gemeinden im Aufbau eines solchen Netzwerkes intensiv begleitet.
  • "okay.zusammen leben" unterstützte die Entwicklung des jährlich erscheinenden Interkulturellen Kalenders und trägt jährlich dazu bei, dass eine möglichst breite Verteilung stattfindet.

Kompetenzteam von "okay.zusammen leben"

In der inhaltlichen Entwicklung der einzelnen Programmschienen von "okay.zusammen leben" arbeiten sie mit Vorarlberger ExpertInnen zusammen, die ihre Kompetenz in ihren jeweiligen Handlungsfeldern und Institutionen noch wenig institutionell gesteuert, sondern vielmehr aus Eigeninitiative erarbeitet haben und es nun als Wissen und Erfahrung konzentriert und gebündelt in das Programm "mehr Sprache" einbringen. Die Strategie der Zusammenarbeit mit EntwicklerInnen, die die Vorarlberger Praxis kennen, trägt entscheidend zur Kontextsensibilität der Angebote des Programms bei.

Zugleich kann der Wissens- und Erfahrungsgewinn, den die ExpertInnen durch ihre Aufträge im Rahmen des Programms "mehr Sprache" gewinnen, in ihre Handlungsfelder und tägliche Arbeit in Vorarlberger Institutionen zurück fließen. Das führt zu einem Wissens- und Kompetenzuwachs im Land in Sachen "Früher Spracherwerb unter den Bedingungen von Mehrsprachigkeit" über die konkreten Angebote des Programms "mehr Sprache" hinaus.

Die ExpertInnen und die Verantwortlichen für die Programmschienen nehmen laufend die internationalen Fachdebatten war und beziehen Evaluationsergebnisse und Erfahrungsberichte anderer Projekte in die Weiterentwicklung des Programms "mehr Sprache" mit ein.

Mag. Elisabeth Allgäuer-Hackl
Fremdsprachenlehrerin an der HLW Rankweil, Erwachsenenbildnerin an der VHS Götzis, im Entwicklungsteam des Europäischen Sprachenzentrums der VHS Götzis, Leiterin des "Zentrums für Internationale Angelegenheiten" an der Pädagogischen Hochschule, Feldkirch 

Susanne Steinböck-Matt
Lehrerin an der VMS Mittelweiherburg, Hard, Fachexpertin (Sprachkompetenztraining für Jugendliche) für methodisch didaktische Weiterentwicklung von sprachsensiblem Unterricht von der Grundschule bis zur Sekundarstufe.
 
Andreas Holzknecht, MEd, MSc 
OBHUT-Beratungsservice für Kinderbetreuung, Mitentwickler der Programmschiene "Netzwerk mehr Sprache", Hauptmoderator in den Gemeindeentwicklungsprojekten

Gerlinde Sammer
Kindergarten- und Hortpädagogin, lehrte an der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik, Feldkirch und ist seit einigen Jahren bei der Marktgemeinde Nenzing verantwortlich für den Bereich Bildung - ua. auch für die Durchführung und Weiterentwicklung des Projekts "SPRACHFREUDE - Nenzing spricht mehr"

Dr. Eva Grabherr
Ausbildung: Judaistin &Historikerin; Berufliche Praxis: Museumsleitung, Ausstellungsarbeit, Forschungstätigkeiten, Projektkonzeptionen und -management; seit 2001 Aufbau und Leitung von "okay.zusammen leben/Projektstelle für Zuwanderung und Integration"  

Dr. Simon Burtscher-Mathis - Fachreferent für "Bildung und Integration" und sozialwissenschaftliche Daten, Studien und Methoden.
Arbeitsbereiche: Betreuung der Stelle als Wissens- und Vermittlungsort (inhaltlicher Schwerpunkt: "Bildung und Integration"), Leitung von Projekten der Programmschiene "Bildung für Integration", sozialwissenschaftliche Recherche und Studien.
zur Person: Soziologe, Dissertation zum Thema "Etablierungsprozesse von Personen mit Migrantionshintergrund in Vorarlberg", abgeschlossene Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater.

Dr. Eva Häfele: Arbeitsbereiche: Gesamtkoordination des Programms "mehr Sprache." Selbständige Projektkoordinatorin, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungsorganisation und Koordination der Programmschienen. zur Person: Sinologin und Japanologin, selbständige Arbeit im Projektmanagement und Consulting im Bereich Tourismus und Kultur, Lehrtätigkeiten an der FH Vorarlberg, FH Liechtenstein und International Mangagement Center Krems, Vortrags- und Moderationstätigkeit.
 

Staatsinstitut für Frühpädagogik, München

Das Staatsinstitut für Frühpädagogik (ifp) hat die Beobachtungsbögen zur Sprachentwicklung "Sismik", "Seldak" und "Liseb" entwickelt. So waren vor allem Herr Dipl.-Psych. Toni Mayr, der leider im Juli 2013 verstorben ist,  und die Linguistin und Sprachwissenschaftlerin Frau Christa Kieferle als fachkundige Ansprechpersonen bei der Entwicklung der Datenbanken wichtig. Regelmäßiger Austausch über Inhalte, Fragen, Absichten und Projekte haben einen sehr netten Dauerkontakt daraus werden lassen.